Das "Burger Expriment" Teil 1. Datum: 23.08.2002 / 16:54
Aufgabenstellung:
Prüfung von Methoden zur Aufbewahrung von FastFood
Aufbau:
- Einlass-Stutzen, gebaut aus einer Wasserflasche Ursprünglich zur Eiserzeugung
- TupperDose ganz normal für Salat
- Big Xtra Brasil von McDonalds
- Wasser
- Kälte
- Säge
- Wasserkocher, auch ganz Normal
Durchführung:
- Der Burger wurde in die TupperDose getan und mit wasser umhüllt.
- Diese ins Eisfach gelegt.
- Der Stutzen obendrauf, damit das Teil unterging (es war schon eis drinne).
- Zusätzlich wurde noch ein Stil integriert, damit man den Burger eventuell später lutschen könnte (wie Eis am Stil).
- Dieses stellte sich aber leider als Flop heraus.
- Protokollanten hierbei waren ich, Phuzzl, und ein Dunkelhäutiger, welcher kein deutsch konnte und welcher fremd war.
- Nachdem das Experiment im Eisfach war, und dem Neger alles erklärt wurde, muss man erst mal in den Urlaub fahren, ansonsten hat das Objekt nicht die nötige Ruhe.
Auswertung:
- Wie erwartet hatte das Objekt einen "Zustand" angenommen, nämlich, des "in Eis seiens" wie ein Mamut.
- Um der Geschmacksprobe und Strukturanalyse näher zu kommen musste Objekt 1 nun zuerst aus diesem Zustand befreit werden.
- Dafür war der Einführstutzen sehr nützlich. In diesen taten wir vorsichtig heißes Wasser, so daß sich die Salatbox entfernen lassen konnte.
Nun kam unsere Eisensäge zum Einsatz.
Der Sägevorgang stellte sich als äußerst knifflige und harte probe für unsere Ausdauer heraus, weil die säge so Scheiße war und wir Eis sägten und kein Eisen.
Es dauerte ungefähr 40 Minuten.
Da wir nicht wussten was uns erwartete trugen wir vorsichtshalber Schutzkleidung.
Den Stil zum Burgerlutschen haben wir leider durchgesägt. Aber war eh Scheiße.
Als wir das Objekt durchgesägt hatten, kam Burgergestank zum Vorschein.
Dieser Geruch stellte sich als Avocadocreme heraus (Anmerkung: oder Avocadocreme stinkt nach eisen)
Der Geruch mischte sich mit Chili und die Avocadocreme tropfte ein wenig heraus.
Nun kam es zum entschiedenen teil, der Strukturanalyse.
Strukturanalyse:
Schichten(von oben nach unten)
1. Sesambrötchen
2. Avocadocreme
3. Frikadelle
4. Käse
5. Erstmal nur grün. Was genau stellte sich später herraus
Um den Rest genau zu bestimmen gingen wir auf den Balkon.
Dort gossen wir kochendes wasser auf das Objekt.
Dabei mussten wir aufpassen, weil das Wasser auf den Balkon unter uns geflossen ist, wo irgendwer was gesehen hatte.
Das Wasser stank wie sau nach Burger. (Anmerkung: Assistent wäscht sich wegen Ekels die Hände)
Die restlichen Komponenten wurden nun identifizierbar.
Beim grünen handelte es sich um Salat und Chili.
6. Chili
7. Tomatensosse
8. Salat
Brötchen ist ganz schön aufgedunsen und riecht intensiv.
Versuchen obere Brötchenhälfte abzulösen -> "BÄH"
Ergebnis:
Burger in Wasser einfrieren eignet sich NICHT für Burgeraufbewahrung.
Burger ist anschließend nicht mehr zum Verzehr geeignet, da er kalt ist und ekelig aussieht.
Geschmacksprobe ist wegen Ekels ausgefallen.
Wie man wieder mal sehen kann gibt es auf der Welt nichts vergleichbares was mit BoH mithalten könnte.